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Protest: JA - Gewalt: Nein Möglichkeiten für das Verhalten auf diesen Demonstrationen
- Symbolisch für eine friedliche Demonstration sorgen
Eine Möglichkeit wäre, ein weisses oversized T-Shirt aussen zu tragen und vorher mit Filzstift oder Spray vorne und hinten folgende Aufschrift anbringen: PROTEST - JA GEWALT - NEIN (siehe auch: Stellungnahme von Christopher Temt) Es geht dabei keinesfalls um Uniformierung, aber solche oder ähnliche Gesten (bitte kreativ sein!) können auch bei TV-Berichten wahrgenommen werden.
- Passiv gegen Gewaltaktionen
Bei Ausschreitungen von Randalierern nicht klatschen, pfeifen oder sonstiges. Möglichst diesen Dingen keine Beachtung schenken. Gegebenenfalls weitergehen. Keinesfalls unterstützen, mitmachen oder nachdrängen.
- Aktiv gegen Gewaltausschreitungen
Dies ist schwierig, situationsabhängig und liegt im Ermessen einer/eines jeden selbst. Man kann versuchen an Leute zu apellieren mit Argumenten des Gesamtinteresses. Dass mit solchen Aktionen die Solidarität der Mitmarschierer verloren geht.
- Keine Provokationen gegenüber der Polizei
Die Polizei in diesem Fall nicht als den Gegner betrachten. Diese Leute sorgen für Ordnung und sind auf Demonstrationen wichtig. Auch zu unserem eigenen Schutz. Keine Steine, keine Eier, keine Beschimpfungen.
- Besonnener Umgang mit der Polizei
Wer es sich zutraut (keine Frage des Mutes sondern der Gesprächskultur), soll sich mit Polizisten unterhalten, falls sich die Gelegenheit bietet. Dies kann für beide entspannend wirken. Keine politischen Diskussionen! Am besten verständnisvoller und gewinnender Austausch über die Situation. Die Polizei soll mit uns marschieren und nicht gegen uns.
Eine Deklaration von popo.at zu den Protesten gegen die Regierung |
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