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Pressestimmen zum EU-Gifpel in Feira
die welt: "Die Blockade gegen Österreich ist in Feira an ihre Grenzen gestoßen, der politische Schaden überwiegt den Nutzen. Wer noch bei Sinnen ist, muss jetzt ein Ende machen, auch wenn seine eitlen Spielchen den Wiener Kanzler immer weniger kalkulierbar machen".
süddeutsche zeitung: "In wenigen Jahren wird die Europäische Union auf 25 oder sogar 27 Mitgliedstaaten anwachsen. Dementsprechend werden auch die Meinungsverschiedenheiten zunehmen. Dazu bedarf es noch nicht einmal der politischen Reizfigur eines Jörg Haider".
die tageszeitung: "Europäisches Dilemma - Dass Feira schließlich nicht nur durch die Sanktionenfrage, sondern auch noch durch den Streit über Quellensteuer und Bankgeheimnis zum Österreich-Gipfel wurde, zeigt, in welches Dilemma sich die EU manövriert hat" / "Europa haut den Schüssel in die Pfanne - Stundenlang blockierte Österreichs Kanzler Schüssel beim EU-Gipfel eine Einigung bei der Steuerharmonisierung. Dann musste er doch nachgeben. Ohne eine Aufhebung der Sanktionen".
der spiegel: "Nerviger Mitschüler - Österreich und seine Zinsen - Der österreichische Bundeskanzler Wolfgang Schüssel hat sich in Feira als blendender Taktierer erwiesen. Entgegen dem Wunsch der EU-Partner hat er Österreich zum Hauptthema gemacht und innenpolitisch gepunktet".
libération: "L'Autriche marchande son retour dans l'UE".
the guardian: "Austria defiant in battle over savings tax".
junge welt: "Tote von Dover stören Gipfelidylle - Flüchtlingsdrama brachte EU-Treffen von Feira in arge Bedrängnis".
p3k, 21. Juni 2000 |
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